Zugangswege für Angehörige

Einbindung und Beteiligung von Angehörigen in der stationären Rehabilitation und der stattfindenden Therapie – in Form von Paargesprächen, Angehörigenseminaren und Ähnlichem - ist für uns als Klinik fester Bestandteil der Behandlung.

Doch wie überhaupt schafft es ein Angehöriger, dem Betroffenen den Weg ins Hilfesystem zu ebnen, ihn adäquat zu begleiten, Unsicherheiten zu beseitigen oder gar auch zu überzeugen Hilfestellung in Anspruch zu nehmen? Oftmals tauchen viele Fragen und Unsicherheiten - auch seitens der Angehörigen - auf.

Wir laden Sie ein, unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz zu nutzen, um Antworten auf Ihre Fragen zu finden.

  • Ausgabe von Informationen zu möglichen Hilfeangeboten aller Art (ambulant, stationär, teilstationär, …)
    Auch für Angehörige!
  • Ausgabe und Herstellung von Kontakten (Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, …)
    Nutzen Sie unser stark ausgebautes Netzwerk an Kooperationspartnern
  • Vorstellung der Kliniken Wied und unserer Behandlungsangebote und Programme
  • Aufzeigen und Ebenen des Weges in das Suchthilfesystem
  • Beantwortung und Beratschlagung von Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf Partner, Eltern, Kind oder Angehörigen mit abhängigem oder problematischen Konsum

Informieren Sie sich – gern auch anonym – in Form einer E-Mail Anfrage an info@kliniken-wied.de oder telefonisch unter der 02662 806-231.

 

Auf folgenden Seiten finden Sie Informationen für Angehörige und Nahestehende von Betroffenen:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de
Fachverband Sucht: www.sucht.de
Sowie auf verschiedenen Seiten der Suchtselbsthilfeverbände, aufgeführt hier